Mistaa

2002
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Deutscher Rap goes Weltmusik. Nachdem der Würzburger HipHop-Künstler Mistaa bereits im Jahr 2002 mit seinen beiden Songs „Meine Stadt“ und „Traumwelt“ für Aufsehen sorgt, erscheint 2003 seine erste LP „Mistaas Universum“. Durch seine poetischen Texte und doppelbödigen Wortspiele erspielt sich der Musiker schnell eine treue Fangemeinde.

Im Jahr 2006 wird der Hobby-Gärtner mit dem „Preis für junge Kultur“ ausgezeichnet und steht erstmals mit seiner Band „Soularis“ auf der Bühne. Selbige besteht aus den Musikern Uwe Breunig (Schlagzeug), Haiko Hainz (Gitarre), Matthias Norman (Percussion), Tom Jahn (Rhodes), Manuel Allinger (Bass), Maintrack (Plattenteller) und Baxter (Back-Up-MC und Organisationstalent) und fügt dem Sound des Musiker neue, ungeahnte Facetten hinzu.

Anschließend geht’s dann auf Reisen. Im Jahr 2008 erscheint Mistaas so genanntes „Philippinen-Tape“. Auf dem dritten Longplayer - dem „Indien-Tape“ (2011) - erzählt er von seinen Erlebnissen in Indien, wo er auf esoterische Yogagruppen aus Castrop Rauxel trifft, indischen Yogis begegnet und äußerst erstaunt über den unvorstellbaren Drogenkonsum von so manchem Touristen ist.