Immerhin I

Das Jugendkulturtreff Immerhin besteht seit 1985 unter diesem Namen. Der Vorgänger war eine Art christlich orientierte Teestube mit integriertem Gebetsraum. Nach wie vor befindet sich das Immerhin in der Trägerschaft der Evangelischen Kirche.
Bis Oktober 2009 befand der Club sich am Friedrich-Ebert-Ring 27 unweit des Gerichtsgebäudes. Aufgrund der maroden Bausubstanz des alten Gebäudes (erbaut 1947 in Leichtbauweise) musste das Immerhin den Betrieb dort einstellen. Im Frühjahr 2010 erfolgte der Umzug in den Keller unter der Posthalle am Hauptbahnhof. Seit Ende Juli 2010 konnte dort das Immerhin wieder seine Pforten regelmäßig öffnen.

Programm
Das vielseitige Programm wird in Eigenregie und ohne Vorgaben seitens des Trägers durch das derzeit ca. 25 Köpfe zählende Team erstellt und umgesetzt. Im weitesten Sinne lässt sich das breite Spektrum unter den Sammelbegriff "Rock" subsumieren. Neben vielen Konzerten, die von Lokalbands bis Bands aus Übersee variieren, liegt ein weiterer programmatischer Schwerpunkt in DJ-Abenden mit wechselnden Musikrichtungen. Als drittes Standbein des Programms sind die teilweise legendären Motto-Feten zu erwähnen (u.a. Halloween).

Das Besondere am Immerhin
Die Arbeit des Teams erfolgt zu 100% ehrenamtlich.
Der Club ist nicht profit-orientiert.
Die musikalische Bandbreite bewegt sich außerhalb des "Mainstreams".
Es wird Wert auf einen verantwortlichen Umgang mit Alkohol gelegt. Mineralwasser und Tee sind im Immerhin kostenlos.

Quelle: 

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